Eintöpfe vor Etappen
An Segeltagen mit Welle kocht niemand gerne. Eintöpfe, Suppen oder Pasta am Vorabend vorbereiten – kalt oder lauwarm schmeckt vieles auf See genauso gut.

Zwei Herdplatten, Backofen, Kühlschrank, Gefrierfach – die Pantry der Lagoon 400 S2 ist kein Campingkocher-Kompromiss. Ihr könnt alles kochen, was zuhause auch auf den Tisch kommt.
Trotzdem gilt an Bord: einfach schlägt aufwändig. Wer auf See stundenlang steht und kocht, verbringt weniger Zeit auf der Badeplattform. Der Speiseplan hier ist auf Genuss mit minimalem Aufwand ausgerichtet.

Flexibel anpassen nach Konoba-Abenden und Marktfunden – das ist nur ein Rahmen.
↗ Heute kümmert sich keiner um großes Kochen – ihr kommt gerade an.
↗ Heute habt ihr Zeit. Erste Nacht vor Anker – Aperol auf dem Cockpit.
↗ In Lavsa gibt es eine kleine Konoba direkt am Bojenfeld – unbedingt hingehen.
↗ Heute ist Telašćica – langer Badetag. Abends Wein auf der Badeplattform.
↗ In Murter gibt es einen guten Markt und Fischstand am Hafen.
↗ Vorletzter Abend – was im Kühlschrank noch da ist, kommt auf den Tisch.
↗ Check-out morgen – heute Abend feiert ihr. Gutes Restaurant in Šibenik buchen.
An Segeltagen mit Welle kocht niemand gerne. Eintöpfe, Suppen oder Pasta am Vorabend vorbereiten – kalt oder lauwarm schmeckt vieles auf See genauso gut.
Reste sind auf dem Törn Gold wert. Wer abends für 8 kocht, denkt an Mittag von morgen. Das spart Aufwand und Spülzeit.
2–3 Konoba-Abende pro Woche sind realistisch und Teil des Erlebnisses. Das entlastet die Bordküche und zeigt euch, wie gut die dalmatinische Küche wirklich ist.
Das beste Frühstück auf dem Törn: frisches Brot, Tomaten, Käse, Kaffee, Meerblick. Aufwand minimal, Genuss maximal. Kein Vergleich mit jedem Hotel.

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