Luftaufnahme des Kornati-Nationalparks mit zahlreichen Inseln im türkisen Meer
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Nationalpark

Segeln in den Kornaten

Das nautische Paradies der Adria: ein Archipel aus 89 Inseln, kristallklarem Wasser und einsamen Ankerbuchten.

Die Magie des Kornati-Nationalparks

Eine ruhige Inselkette, wie aus einer anderen Zeit.

Kein anderes Revier der Adria ist so unberührt. Auf engstem Raum drängen sich 89 Inseln und Riffe – karg, schroff und von atemberaubender Schönheit. Hier gibt es keine Straßen, kaum Häuser, nur Fels, Wind und tiefblaues Wasser.

Mit dem Wassermacher und der Solaranlage der Miss Moneypenny können Sie genau das auskosten, was die Kornaten ausmacht: tagelang bleiben, wo es am schönsten ist – ganz ohne Marina.

Felsige Bucht im Kornati-Nationalpark
Höhepunkte

Warum die Kornaten verzaubern.

89 Inseln & Inselchen

Ein Labyrinth aus Felsen und Riffen, größtenteils unbewohnt – Stille und Natur, soweit das Auge reicht.

Steile Klippen

Die berühmten „Kronen” stürzen senkrecht ins tiefblaue Meer. Eine Kulisse, die man nur vom Wasser aus erlebt.

Telašćica

Der angrenzende Naturpark mit Steilküste, Salzsee und geschützter Bucht – ein perfekter Tagesankerplatz.

Buchten für sich allein

Abseits der Routen finden sich Ankerplätze, an denen Sie abends ganz allein vor Anker liegen.

Panorama des Kornati-Nationalparks aus der Vogelperspektive
Sichere Anlegemöglichkeiten

Bojenfelder statt Marina-Trubel.

Im Nationalpark ersetzen Bojenfelder und Ankerbuchten die großen Marinas. Viele Plätze lassen sich vorab über das Portal mySea reservieren – so haben Sie Ihren Liegeplatz sicher. Eine Auswahl der schönsten Ankerbuchten Kroatiens haben wir separat zusammengestellt.

ACI Marina Piškera

Zentral im Park gelegen, mit Restaurant und Versorgung.

Marina Kornati

Proviant, Wasser und Service am Rand des Reviers.

mySea-Portal

Bojen und Liegeplätze bequem im Voraus reservieren.

Einkehren

Konobas mit Charakter.

Nach einem Tag auf dem Wasser locken urige Tavernen mit dalmatinischer Küche.

Konoba Smokvica

Fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte in entspannter Bucht – ein Klassiker der Kornaten.

Konoba Ante

Traditionelle Kornaten-Küche unter freiem Himmel, mit eigenem Bojenfeld für Gäste.

Restoran Festa

Gehobene Küche zwischen Olivenhainen – ideal für einen besonderen Abend an Land.

Windbedingungen

Verlässlicher Maestral, respektierte Bora.

Im Sommer sorgt der thermische Maestral für ideale Segelnachmittage – die Bora bleibt meist eine Sache der kühleren Monate.

Maestral

Nordwestwind, nachmittags rund 20 Knoten (3–5 Bft) – angenehm und planbar.

Bora

Böiger Nordost aus den Bergen, im Winter über 40 Knoten – Wetterbericht beachten.

Route planen

Wie sieht eine Woche in den Kornaten konkret aus?

Törnvorschlag mit Etappenplan, Ankerbuchten, Entfernungen und Insider-Tipps – Tag für Tag von Šibenik durch den Nationalpark.

Miss Moneypenny auf dem Weg in die Kornaten
Häufige Fragen

Segeln in den Kornaten – kurz erklärt.

Die Kornaten sind ein Archipel aus 89 Inseln und Riffen – karg, schroff und größtenteils unbewohnt, ohne Straßen und mit kaum Häusern. Die berühmten „Kronen” stürzen senkrecht ins tiefblaue Meer, eine Kulisse, die man nur vom Wasser aus erlebt. Abseits der Routen finden sich Ankerplätze, an denen man abends ganz allein vor Anker liegt.
Ja. Für die Einfahrt in den Kornati-Nationalpark und den angrenzenden Naturpark Telašćica wird eine nach Bootslänge gestaffelte Tagesvignette benötigt – online vorbestellt ist sie meist günstiger als vor Ort. In den Schutzgebieten gilt überwiegend Bojenpflicht statt freiem Ankern, um den Meeresboden zu schützen.
Im Nationalpark ersetzen Bojenfelder und Ankerbuchten die großen Marinas. Viele Plätze lassen sich vorab über das Portal mySea reservieren. Als Versorgungspunkte dienen die zentral gelegene ACI Marina Piškera sowie die Marina Kornati am Rand des Reviers.
Im Sommer sorgt der thermische Maestral aus Nordwest für ideale Segelnachmittage mit rund 20 Knoten (3–5 Bft) – angenehm und planbar. Die böige Bora aus Nordost weht im Winter über 40 Knoten und bleibt meist eine Sache der kühleren Monate. Vor dem Auslaufen sollte man den Wetterbericht beachten.
Nach einem Tag auf dem Wasser locken urige Tavernen mit dalmatinischer Küche. Die Konoba Smokvica serviert fangfrischen Fisch in entspannter Bucht, die Konoba Ante traditionelle Kornaten-Küche mit eigenem Bojenfeld für Gäste, und das Restoran Festa gehobene Küche zwischen Olivenhainen.
Im Nationalpark gibt es keine Straßen, kaum Häuser und kaum Marinas. Dank Wassermacher und Solaranlage kann die Miss Moneypenny tagelang dort bleiben, wo es am schönsten ist – ganz ohne Marina. So lässt sich genau das auskosten, was die Kornaten ausmacht.
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