Wassermacher
60 l/h aus Meerwasser – volle Tanks ohne Hafenstopp.

Diese Route verbindet die Highlights des Kornati-Nationalparks mit praktischen Zwischenstopps, ohne dabei in Eile zu verfallen. Kürzere Etappen lassen Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln und Einkehren – das eigentliche Programm eines Kornaten-Törns.
Dank Wassermacher und Solaranlage der Miss Moneypenny braucht ihr keine teure Marina für Wasser oder Strom. Das gibt euch die Freiheit, spontan eine Nacht länger in einer schönen Bucht zu bleiben.

Etappenlängen so gewählt, dass nach jedem Segeltag noch Zeit zum Ankern und Einkehren bleibt.
Check-in in der Marina Mandalina, Bordeinweisung, Proviant an Bord. Am frühen Nachmittag ablegen und die kurze Passage nach Prvić Luka nutzen, um das Boot und die Crew miteinander vertraut zu machen. Die autofreie Insel empfängt euch mit einer ruhigen Bucht und einem handvoll Konobas direkt am Hafen. Früh vor Anker oder am Steg – ideale erste Nacht.
Nationalpark-Vignette an Bord? Dann geht es heute durch den Murterski kanal in den Kornati-Nationalpark. Die ACI Marina Piškera liegt mittendrin – kleiner Steg, Restaurant, Wasserversorgung. Wer früh ankommt, ankert lieber in einer der Buchten um Piškera herum und nutzt die Marina nur zum Proviantieren.
Nur eine kurze Etappe – aber eine der lohnendsten. Die Bucht von Lavsa gilt als eine der schönsten der ganzen Adria: türkis, geschützt, umgeben von kargen Kalkfelsen. Mittags ankern, schwimmen, schnorcheln. Nachmittags kommt die Konoba Lavsa auf – Grillfisch und Rotwein mit Blick aufs eigene Boot. Mit dem Wassermacher der Miss Moneypenny könnt ihr hier entspannt zwei Nächte bleiben.
Grenzübergang vom Kornati-Nationalpark zum Naturpark Telašćica auf Dugi Otok. Die riesige Bucht bietet auf über 7 km Länge Schutz auch bei Bora. Highlight: der Salzwassersee Mir, 15 Minuten zu Fuß – sein Wasser ist wärmer als das Meer. Auf der Klippe gegenüber fällt der Fels 160 m senkrecht ins tiefblaue Meer. Einer der beeindruckendsten Aussichtspunkte der Adria.
Zwischenstopp in Betina auf der Insel Murter: Supermarkt, Bäcker, Tankstelle. Murter-Stadt ist einen Landgang wert – hübsche Gassen, Fischermarkt und Kaffeebars. Wer noch einen Abstecher will, ankert auf dem Rückweg kurz in der Bucht Hramina. Entspannte Etappe nach den ruhigen Tagen im Park.
Die Insel Žirje ist der am weitesten seewärts gelegene Vorposten des Šibeniker Reviers – und damit oft angenehm ruhig. Ankern in der Bucht Mikavica, abends ein letztes Mal in einer kleinen Konoba. Wer lieber näher an Šibenik ist, wählt Kaprije als sanfteren Kompromiss.
Frühzeitig ablegen, den Maestral auf dem Rückweg nutzen. Wer Zeit hat, dreht noch eine Runde durch den Šibeniker Kanal mit Blick auf die Festung St. Michael. Check-out in der Marina Mandalina bis 09:00 Uhr – oder entspannt am Vorabend erledigen.
Die Kornaten haben kaum Infrastruktur. Wasser gibt es nur an wenigen ACI-Stegen, Strom selten. Boote ohne Wassermacher müssen regelmäßig Marina-Stopps einplanen – und zahlen dafür mit Flexibilität und Geld.
Mit dem Wassermacher der Miss Moneypenny laufen 60 Liter Frischwasser pro Stunde. Die Solaranlage hält Kühlschrank, Navigation und Licht am Laufen – ganz ohne Generator. Ihr bleibt, wo es schön ist.
60 l/h aus Meerwasser – volle Tanks ohne Hafenstopp.
Lautlose Energie – kein Generator, kein Lärm, kein Treibstoff.
Tage in einsamen Buchten – ohne Zwangs-Marina am Abend.
Weniger Marina-Nächte bedeuten direkt mehr Budget für Erlebnisse.
Die Einfahrt in den Kornati-Nationalpark ist kostenpflichtig. Vignette online vorbuchen oder an der Ranger-Station kaufen – erspart Wartezeit.
In den Kornaten gibt es kaum Anker-freie Tage ohne Bojenpflicht. mySea oder Anchor ermöglichen Reservierungen – vor allem in der Hauptsaison sinnvoll.
Im Park gibt es kaum Frischwasser. Mit dem Wassermacher der Miss Moneypenny kein Problem: 60 Liter pro Stunde, tagelang unabhängig von Hafenstopp.
Juni und September sind ideal – angenehme Temperaturen, verlässlicher Maestral, deutlich weniger Boote als im Juli/August.

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