Transitlog
Das amtliche Bordpapier (Crew-Liste, Yachtdaten, Reviererlaubnis) – Pflicht für jedes Charterschiff in Kroatien. Wird beim Check-in im Heimathafen ausgestellt. Bei der Miss Moneypenny ist es inklusive.

Wer eine Yacht in Kroatien chartert, vergleicht zuerst den Wochenpreis – ab rund 2.500 € in der Nebensaison für einen Katamaran wie die Miss Moneypenny, bei Luxusyachten bis weit in den fünfstelligen Bereich. Doch der Preis ist nur ein Teil des Budgets. Die Yachtcharter-Nebenkosten in Kroatien entscheiden am Ende mit darüber, was ein Törn wirklich kostet. Manche Posten sind Pflicht und fix, andere – allen voran die Mooring Kroatien Kosten – steuert ihr durch euren Fahrstil selbst.
Dieser Überblick erklärt jeden Posten einzeln: was er ist, wie er berechnet wird und mit welchen Richtwerten ihr rechnen könnt. Wichtig vorweg: Alle Beträge außerhalb des eigentlichen Charterpreises sind Richtwerte (Stand 2026) und variieren je nach Saison, Bootsgröße und Anbieter – verbindliche Zahlen für die Miss Moneypenny gibt es in den Charter-Infos und auf Anfrage. Eine vollständige Beispielrechnung für eine Törnwoche findet ihr außerdem im Ratgeber zu den Kosten eines Segeltörns in Kroatien.
Sechs typische Positionen – einige fix und vorgeschrieben, andere von eurem Törn abhängig.
Das amtliche Bordpapier (Crew-Liste, Yachtdaten, Reviererlaubnis) – Pflicht für jedes Charterschiff in Kroatien. Wird beim Check-in im Heimathafen ausgestellt. Bei der Miss Moneypenny ist es inklusive.
Touristenabgabe pro Person und Tag, gestaffelt nach Saison. Wird mit der Crew-Liste verrechnet. Bei der Miss Moneypenny bereits im Charterpreis enthalten.
Einmalige Pauschale für die Reinigung nach dem Törn. Bei vielen Anbietern extra (Richtwert 150–300 €, Stand 2026 – variiert je nach Anbieter) – an Bord der Miss Moneypenny inklusive.
Gas für die Pantry sowie Außenborder fürs Beiboot. Bei der Miss Moneypenny Teil des Preises; viele Charterfirmen rechnen Gas und Dinghy-Motor separat ab.
Liegeplätze in Marinas, Bojenfelder oder freies Ankern. Der größte variable Posten unterwegs – stark abhängig von Bootsgröße, Saison und Komfortwunsch.
Sicherheit für mögliche Schäden, vor Törnbeginn fällig und nach schadensfreier Rückgabe zurück. Per Kautionsversicherung lässt sich der Eigenanteil reduzieren.
Der Transitlog ist das zentrale Pflichtdokument: ein amtliches Bordpapier mit Yachtdaten, Crew-Liste und Reviererlaubnis, das beim Check-in im Heimathafen ausgestellt wird. Ohne gültigen Transitlog darf kein Charterschiff in Kroatien auslaufen – deshalb müsst ihr vor Törnbeginn auch die Crew-Liste einreichen. Bei vielen Anbietern wird der Transitlog samt Hafengebühr im Heimathafen als eigene Position berechnet.
Die Kurtaxe ist eine Touristenabgabe pro Person und Tag, saisonal gestaffelt und über die Crew-Liste verrechnet. Die Endreinigungist eine einmalige Pauschale (Richtwert grob 150–300 €, Stand 2026 – variiert je nach Saison, Bootsgröße und Anbieter; verbindliche Zahlen auf Anfrage). Dazu kommt bei manchen Firmen Gas für die Pantry als Extraposten.
Genau hier liegt der Unterschied: Bei der Miss Moneypenny sind Endreinigung, Gas, Kurtaxe sowie Transitlog und Hafengebühr im Heimathafen bereits im Charterpreis enthalten. Diese vier Posten müsst ihr also nicht obendrauf rechnen – ein spürbarer Vorteil gegenüber vielen Anbietern, bei denen sie das Gesamtpaket verteuern.

Wo ihr die Nacht verbringt, bestimmt euer Budget unterwegs am stärksten.
Voller Komfort: Strom, Wasser, Duschen, oft Restaurant und Supermarkt in der Nähe. Dafür der teuerste Posten – für einen Katamaran dieser Größe als Richtwert grob 80–200 € pro Nacht, je nach Marina und Saison (Stand 2026, variiert; verbindliche Zahlen auf Anfrage).
Der Mittelweg: eine feste Mooring-Boje in einer geschützten Bucht oder Konoba-Bucht, meist betreut. Richtwert grob 25–60 € pro Nacht (Stand 2026, variiert). In Schutzgebieten der Nationalparks ist die Boje oft Pflicht statt frei zu ankern.
Die günstigste Variante: in einer offenen Bucht ankern kostet nichts. Die Miss Moneypenny ist mit Wassermacher, 300-l-Tank, starker Solaranlage und Inverter tagelang autark – ideal, um Liegegebühren zu sparen. Mehr dazu im Ratgeber Ankern in Kroatien.
Die beiden 45-PS-Motoren laufen vor allem beim Ein- und Auslaufen sowie bei Flaute. Wer viel segelt, verbraucht wenig Diesel. Der Spritverbrauch wird nach Tankfüllung abgerechnet und hängt stark davon ab, wie viel ihr unter Motor fahrt.
Faustregel: Eine Mischung aus zwei bis drei Marina-Nächten pro Woche und ansonsten Ankern hält die Mooring Kroatien Kosten überschaubar – und gibt euch zugleich Duschen, Strom und einen Stadtbummel, wenn ihr sie braucht.

Die Kaution ist kein verlorenes Geld, sondern eine Sicherheit: Sie wird vor Törnbeginn hinterlegt und nach schadensfreier Rückgabe vollständig zurückerstattet. Für einen Katamaran dieser Klasse liegt sie als Richtwert grob im Bereich von 2.000–4.000 € (Stand 2026 – variiert je nach Saison, Bootsgröße und Anbieter; verbindliche Zahlen auf Anfrage). Wer den Eigenanteil im Schadensfall senken möchte, kann optional eine Kautionsversicherung dazubuchen.
Für die Nationalparks Kornaten und Telašćica ist eine Vignette nötig, gestaffelt nach Bootslänge und Vorbestellung. Online vorbestellt ist sie günstiger als vor Ort am Eingang des Parks – plant das als Richtwert mit einem niedrigen bis mittleren dreistelligen Betrag pro Tag ein (Stand 2026, variiert). In den Schutzzonen gilt zudem teils Bojenpflicht.
Optional kommen je nach Crew weitere Posten hinzu: ein erfahrener Skipper (Richtwert rund 1.000–1.500 € pro Woche), ein SUP-Board oder ein früher Check-in. Für Bareboat – also ohne Skipper – braucht ihr einen anerkannten Sportbootführerschein (mindestens SBF See) und ein Funkzeugnis (SRC/UBI).
Endreinigung, Gas, Kurtaxe und Transitlog sind bei der Miss Moneypenny schon drin. Was übrig bleibt, sind nur die Posten, die ihr selbst steuert. Nennt uns euren Wunschtermin – wir rechnen euch eine ehrliche Gesamtsumme auf.

Nennen Sie uns Ihren Wunschtermin – wir prüfen die Verfügbarkeit und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem persönlichen Angebot.